Pressevertrieb Karl Crämer KG
Als Speditionspartner für den Pressevertrieb Karl Crämer KG (www.pressevertrieb-craemer.de) ist die Firma SHG-Kurier seit Januar 2005 ( 21.01.05 ) unterwegs. Die zentrale Lage und Bedeutung des Presse-Grosso Karl Crämer für Hannover, Hildesheim und Umland ist unumstritten. Jede Art von Presseerzeugnissen, Tabakwaren, Telefonkarten etc. werden über den Grosso sowohl im Stadtgebiet, als auch in der Region zum Einzelhändler geliefert. Die SHG- Kurier ist hier in der Kommissionierung, Auslieferung, Remissionierung, Pendelverkehr von der Verlagsgesellschaft Madsack (www.madsack.de) zum Presse-Grosso und in der Sonntagsbelieferung tätig.
Die Bearbeitung der verschiedenen Aufgaben ist durch die Strukturierung sowohl bei Crämer als auch bei SHG-Kurier ein reibungsloses Miteinander. Durch die elekronische Erfassung fast aller Daten, wie, wann, von wem und was verpackt wurde bzw. wer es in Empfang genommen hat wird der Ablauf im Nachhinein transparent gehalten. Die Arbeitsweise unterscheidet sich gegenüber anderen Touren für die SHG-Kurier nicht, da die dort gesteckten Qualitätsmaßstäbe unseren noch unterliegen. Unser Ziel eine 150% Auslieferung ist streng verbunden mit vordefinierten Regeln für das Bewältigen der gestellten Aufgaben.
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In Hannover ist unumgänglich Fehlmengen sofort zu melden. Fehler passieren überall- wichtig ist es den Fehler eingrenzen zu können, damit eine sofortigen Bearbeitung möglich ist. Diese Form der sofortigen Meldung von Fehlern im Vorfeld der Auslieferung ist zum Glück fast überall schon Voraussetzung, wird aber leider nicht immer umgesetzt! Die SHG-Kurier setzt dieses seit Ihrer Gründung als festen Bestandteil für die Verhaltensregeln bei der Auslieferung um. Das dies nicht immer funktioniert hat dazu geführt die umfangreichen Aufgaben durch zusätzliche Arbeitskräfte (Kontrolleure) zu unterstützen.
Das System der Verarbeitung von Arbeitsabläufen bei der Firma Pressevertrieb Karl Crämer KG ist logisch aufgebaut. Der Fahrer der dort ankommt erhält die für seine Tour die relevanten Daten meist schon für einen Tag im voraus. Die tagesaktuellen Mitteilungen findet der Fahrer in seinem Tourfach wieder. Zusätzlich sind in der Nacht Servicekräfte von Crämer als Ansprechpartner vor Ort.
Das Einladen geschieht wie beim Grosso üblich getrennt. Zuerst die Buntware, danach die Tageszeitungen. Die Buntware steht auf Rollwagen bereit. Nachdem der Fahrer die Pakete nach Ablagenummern geordnet eingeladen hat, fährt er bei viel Ware, von Dienstag auf Mittwoch und von Donnerstag auf Freitag eine Vortour auf der die Remittenden eingesammelt werden. Im Anschluss an die Vortour kehrt er zum Grosso zurück und entlädt die Remittenden auf Rollwagen. Diese werden morgens in die Remissionshalle gebracht, aus Ihrer Verpackung, meist Bananenkisten, genommen, gescannt und dadurch mittels EAN- Code erfasst. Die korrekte Remissionierung beginnt somit beim Fahrer, denn die Pakete müssen den Kunden zugeordnet werden. Danach erfolgt die Gutschrift auf dem Kundenkonto. Der Fahrer darf nur ordnungsgemäß beschriftete Pakete mitnehmen, da ein nachträgliches zuordnen der Remittenden unter Umständen nicht mehr möglich ist.
Hier beginnt auch die Arbeit von SHG-Kurier. Stellt der Fahrer beim Einsammeln fest, das Pakete fehlerhaft sind, ist es das einfachste auf der Welt dem Kunden mittels kurzer Info über den Missstand aufzuklären. Bei Pressevertrieb Crämer findet ein tägliche Remission statt.Nach dem Ausladen der Remission fährt der Fahrer in eine Warteposition, denn jetzt muss die Tageszeitung kommisioniert werden. In Hannover bündelt der Fahrer seine Tour selbst. Das heißt, er bekommt die Zeitungen vom Servicepersonal komplett abgezählt für seine Tour an seinen Arbeitsplatz gestellt . Er hat nun die Aufgabe die einzelnen Produkte den jeweiligen Kunden computergestützt zuzuordnen. Sind alle für den Auslieferungstag vorgesehen Produkte ( HAZ, NP, Bild, etc. ) vorhanden und zugeordnet wird gebündelt.
Der Fahrer hat keinen Einfluss auf die zu verpackende Menge, aber wie sauber und akkurat er abzählt und bündelt liegt in seinem Ermessen. Konzentration und Erfahrung lassen die Fehlerquote bei dieser Tätigkeit auf Null gehen. Diese Pakete werden nach Abschluss der Tätigkeit durch Vollpakete ergänzt. Vollpakete gibt es immer dort wo die zu verpackende Menge den Inhalt des Vollpaketes übersteigt. Mit Tageszeitung und Vollpaketen auf Rollwagen werden auch diese Produkte synchron der Buntware in das Fahrzeug geladen. Hier ist der Punkt an dem der Fahre letztmalig vor Beginn der Auslieferungsfahrt die Gelegenheit hat, Fehlmengen vorzeitig zu erfassen und zu melden.
Jetzt beginnt die eigentliche Auslieferungsfahrt bei der der Fahrer die Ware in verschließbaren Ablagestellen deponiert. Bei den meisten Ablagestellen ist der Kunde sprich Einzelhändler noch nicht anwesend. Es können also Wareneingänge nicht direkt bestätigt werden. Die Problematik der Beweisbarkeit obliegt zuerst dem Fahrer der durch ordnungsgemäßes Verhalten (Fehlmengenmeldung) und korrekter Auslieferung dazu beiträgt Unklarheiten zu eliminieren.
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In Hannover ist unumgänglich Fehlmengen sofort zu melden. Fehler passieren überall- wichtig ist es den Fehler eingrenzen zu können, damit eine sofortigen Bearbeitung möglich ist. Diese Form der sofortigen Meldung von Fehlern im Vorfeld der Auslieferung ist zum Glück fast überall schon Voraussetzung, wird aber leider nicht immer umgesetzt! Die SHG-Kurier setzt dieses seit Ihrer Gründung als festen Bestandteil für die Verhaltensregeln bei der Auslieferung um. Das dies nicht immer funktioniert hat dazu geführt die umfangreichen Aufgaben durch zusätzliche Arbeitskräfte (Kontrolleure) zu unterstützen.
Das System der Verarbeitung von Arbeitsabläufen bei der Firma Pressevertrieb Karl Crämer KG ist logisch aufgebaut. Der Fahrer der dort ankommt erhält die für seine Tour die relevanten Daten meist schon für einen Tag im voraus. Die tagesaktuellen Mitteilungen findet der Fahrer in seinem Tourfach wieder. Zusätzlich sind in der Nacht Servicekräfte von Crämer als Ansprechpartner vor Ort.
Das Einladen geschieht wie beim Grosso üblich getrennt. Zuerst die Buntware, danach die Tageszeitungen. Die Buntware steht auf Rollwagen bereit. Nachdem der Fahrer die Pakete nach Ablagenummern geordnet eingeladen hat, fährt er bei viel Ware, von Dienstag auf Mittwoch und von Donnerstag auf Freitag eine Vortour auf der die Remittenden eingesammelt werden. Im Anschluss an die Vortour kehrt er zum Grosso zurück und entlädt die Remittenden auf Rollwagen. Diese werden morgens in die Remissionshalle gebracht, aus Ihrer Verpackung, meist Bananenkisten, genommen, gescannt und dadurch mittels EAN- Code erfasst. Die korrekte Remissionierung beginnt somit beim Fahrer, denn die Pakete müssen den Kunden zugeordnet werden. Danach erfolgt die Gutschrift auf dem Kundenkonto. Der Fahrer darf nur ordnungsgemäß beschriftete Pakete mitnehmen, da ein nachträgliches zuordnen der Remittenden unter Umständen nicht mehr möglich ist.
Hier beginnt auch die Arbeit von SHG-Kurier. Stellt der Fahrer beim Einsammeln fest, das Pakete fehlerhaft sind, ist es das einfachste auf der Welt dem Kunden mittels kurzer Info über den Missstand aufzuklären. Bei Pressevertrieb Crämer findet ein tägliche Remission statt.Nach dem Ausladen der Remission fährt der Fahrer in eine Warteposition, denn jetzt muss die Tageszeitung kommisioniert werden. In Hannover bündelt der Fahrer seine Tour selbst. Das heißt, er bekommt die Zeitungen vom Servicepersonal komplett abgezählt für seine Tour an seinen Arbeitsplatz gestellt . Er hat nun die Aufgabe die einzelnen Produkte den jeweiligen Kunden computergestützt zuzuordnen. Sind alle für den Auslieferungstag vorgesehen Produkte ( HAZ, NP, Bild, etc. ) vorhanden und zugeordnet wird gebündelt.
Der Fahrer hat keinen Einfluss auf die zu verpackende Menge, aber wie sauber und akkurat er abzählt und bündelt liegt in seinem Ermessen. Konzentration und Erfahrung lassen die Fehlerquote bei dieser Tätigkeit auf Null gehen. Diese Pakete werden nach Abschluss der Tätigkeit durch Vollpakete ergänzt. Vollpakete gibt es immer dort wo die zu verpackende Menge den Inhalt des Vollpaketes übersteigt. Mit Tageszeitung und Vollpaketen auf Rollwagen werden auch diese Produkte synchron der Buntware in das Fahrzeug geladen. Hier ist der Punkt an dem der Fahre letztmalig vor Beginn der Auslieferungsfahrt die Gelegenheit hat, Fehlmengen vorzeitig zu erfassen und zu melden.
Jetzt beginnt die eigentliche Auslieferungsfahrt bei der der Fahrer die Ware in verschließbaren Ablagestellen deponiert. Bei den meisten Ablagestellen ist der Kunde sprich Einzelhändler noch nicht anwesend. Es können also Wareneingänge nicht direkt bestätigt werden. Die Problematik der Beweisbarkeit obliegt zuerst dem Fahrer der durch ordnungsgemäßes Verhalten (Fehlmengenmeldung) und korrekter Auslieferung dazu beiträgt Unklarheiten zu eliminieren.
